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KvU - Kirche von Unten

KvU-Zufallsbild

Von A bis Z

A

Abendmahl

Jeden Donnerstag ab ca. 20:00 Uhr gibt es billiges und gutes Essen. Dies muss natürlich auch liebevoll angerichtet und gereicht werden. Bei der Zubereitung hat sich die Anwesenheit eines Kochkundigen als hilfreich erwiesen. Findet sich kein solcher, fällt das Abendmahl aus.

Alkohol

in Bier-, Wein- und Sektförmigem Aggregatzustand gibt es am Tresen käuflich zu erwerben. Härtere Getränke wie Schnaps und Cocktails sind wegen ihrer schädigenden Auswirkungen auf das Verhalten diverser Gäste aus der KvU verbannt worden. Bei Veranstaltungen werden mitgeführte Alkoholika gnadenlos eingezogen.

Anfragen

Räume und Unterstützung für Veranstaltungen inhaltlicher Art stellen wir gerne Gruppen zur Verfügung, deren Anliegen den unsrigen nahe steht. Das Gremium für eine solche Anfrage ist die VV, wo selbige meist wohlwollend geprüft wird.

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B

Bandrat

Bevor eine Musikkapelle in der KvU ihren großen Durchbruch schaffen kann, gibt sie ein Demotape ab. Der Bandrat, bestehend aus enthusiasmierten Musikfreunden, trifft aus diesen Demotapes eine Vorauswahl und bringt dann entsprechende Veranstaltungsvorschläge in die VV (siehe da) ein.

Bau / Basteln

Dauer- und Lieblingsbeschäftigung. Neben notwendigen Reparaturen stehen immer wieder größere bauliche Veränderungen an, wie bspw. in der Vergangenheit der Ausbau des Kellers, die Schallisolierung oder die Errichtung des Wintergartens. Die während des Baus in größtenteils ehrenamtlicher Arbeit erworbenen handwerklichen und technischen Fertigkeiten sind im weiteren Leben von größtem praktischen Wert.

Beratung

Die Arbeitsgruppe der anonymen Sozialarbeiter stellt auf Anfrage gern ihr Wissen im Bereich Sozialrecht, Mietrecht u.ä. zur Verfügung. Einfach jemanden fragen, der kompetent guckt.

Bibliothek

haben wir leider nicht mehr. Dafür gibt es jetzt aber ein „Bücher-Tausch-Regal“, in das man sowohl alte Bücher hineinstellen als auch spannende Bücher hinausnehmen kann.

Bierpreiserhöhung

Bierpreiserhöhung

Die niedrigen Preise für Alkoholika verleiten (nicht nur unsere Gäste) immer wieder zu zügellosem Alkoholkonsum. Da sich in der Vergangenheit der Spaßfaktor während der Dienste zunehmend darauf reduzierte, Erbrochenes und betrunkene schlafende Menschen wegzuwischen und sich am Tresen Anmache mit Artikulationsschwierigkeiten breit machte, haben wir vor einiger Zeit und nach längerer Diskussion die Preise für alle alkoholischen Getränke erhöht. Dafür sind Selters, Kaffee (ab 20:00 Uhr) und Tee kostenlos. Sind wir nicht pädagogisch?!

Büro

Im Büro ist es – nach Absprache- möglich, diverse Maschinen zu nutzen. Es handelt sich um einen Computer mit Zubehör, einen Kopierer (pro Kopie 0,02€) und ein Telefon mit Fax, Telefonkasse und –Buch. Verantwortungsbewusstsein beim Umgang wird vorausgesetzt.

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C

Computer

Haben wir. Internet auch. Und alle, die zu Hause nicht über solch hochmodernes Equipment verfügen, können ab demnächst unsere Computerecke oben im Café kostenfrei nutzen.

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D

Dienst

Schieben nicht nur die Leute, die am Tresen freundlich lächeln (oder auch nicht), während sie euch ein warmes Bier reichen. Die Dienste werden am Ende der VV abgesprochen. Bei großen Veranstaltungen gibt es den Gäste- Abfüll- und Bierkisten- hin- und- herschieb- Tresendienst (erste und zweite Schicht, u.U. oben und unten), den Patrouillengang- und Kaffeekocher- Kühlschrankfüller- Springerdienst und den Bierabtaster- Eintrittsdienst. Solcherart unentgeltlich tätig, lernt man immer wieder nette Leute kennen, allerdings selten in nüchternem Zustand.

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E

Eintrittspreise

sind bei uns nicht höher als 3,00€, Spenden werden aber immer gerne genommen. Ermäßigungen gibt es nicht. Manchmal drückt der Einlassdienst bei Menschen, die ihre Armut glaubhaft, aber unaufdringlich deutlich machen können, ein Auge zu. Allerdings sollte dann aus taktischen Erwägungen nicht mit einem Hundertmarkschein bezahlt werden. Die Einnahmen aus dem Einlass fließen in einen Fond und ermöglichen auf diese Weise die nächsten Veranstaltungen.

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F

Fahrrad

Notwendiges Transportmittel für BVG-Boykotteure, welches gern und gedankenlos an Orten abgestellt wird, wo es mitten im Weg steht.

Feste Arbeitstermine:

Jeden ersten Montag im Monat, 19:30 Uhr: Bandrat

Dienstags, ab 15:00 Uhr: Saubermachen (oben und unten)

19:00 Uhr: Vollversammlung (VV)

danach: Absprachen über Filme u.ä.

Donnerstags, ab 12:00 Uhr: Getränkelieferung

Ab 16.00 Uhr: Kochen

Feste Veranstaltungstermine:

Montags, ab 20:00 Uhr: vegetarisches Essen.

Dienstags, ab 19:00 Uhr: Vollversammlung (VV)

Mittwochs, ab 20:00 Uhr: Punkrock-Tresen

Donnerstags, ab 20:00 Uhr: Abendmahl (carnivore Volxküche)

Freitags/Samstags, ab 20:00 Uhr: Veranstaltungen: Konzerte, Parties, Theater, Lesungen, Discos u.ä.

Sonntags, ab 13:00 Uhr: KaterInnen-Frühstück

Sonntags, ab 17:00 Uhr: Flimmerstunde

Finanzen

Die KvU erhält Zuschüsse für einige Festkosten. Wir sind Mitglied in einem Verbund sozialdiakonischer Einrichtungen, die sich zusammen einen Fond teilen. Da wir deshalb nicht gewinnorientiert arbeiten müssen und zudem (außer 1 ½ Angestellten) niemand hier für seine Arbeit Geld bekommt, ist es uns möglich, unsere Preise so niedrig wie möglich zu halten.

Flimmerstunde

Jeden Sonntag ab 17:00 Uhr ereignet sich ein Filmabend. Die Auswahl der gezeigten kinematografischen Kostbarkeiten ist dabei abhängig von den vorher eingereichten Wünschen und Vorschlägen. Das Filmprogramm wird jeweils für einen Monat dienstags nach der VV zusammengestellt.

Frühstück (Für KaterInnen)

gibt es jeden Sonntag, für vorm Tresen ab 13:00 Uhr bis solange das Essen reicht, für hintern Tresen ab 11:00 Uhr bis zur Flimmerstunde (siehe da).

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G

Galerie

Da die KvU versucht, der Subcultur Berlins und andernorts einen Raum zu geben, sollen auch die Wände in unserem Café nicht nur dazu dienen, vom Biergenuss müden Menschen einen Halt zu geben oder den konzentrierten Zigarettenrauch in Quarderform zu pressen.
Oh nein! Der spärliche Platz zwischen Fensterdurchbrüchen und Plakaten soll eine Ausstellungsfläche für die Arbeiten von Künstlern und Nicht-Künstlern unter uns oder unter Euch und damit vielleicht auch von Dir sein.

Garderobe

Es gibt gegenwärtig leider keine Möglichkeit, Jacken und Taschen der Gäste aufzubewahren. Für die, die die schwere Kluft beim Tanzen behindert, sind im Keller über der Heizung Haken an der Wand angebracht.

Geschichte der KvU

wird immer wieder gern bemüht, wenn es darum geht zu zeigen, wie toll wir doch in unserer Jugend mal waren und deshalb noch sind. Sie ist in unserem Buch „Wunder gibt es immer wieder“ detailliert nachzulesen. An dieser Stelle soll nur kurz erwähnt werden, dass die KvU mit ihrem Engagement die „Wende“ 1989 mit beförderte und damit dazu beigetragen hat, dass reiche Menschen Häuser wie die Kremmener Str. 9-11 kaufen können, um dann freundliche Menschen wie die KvU vor die Tür zu setzen.

Gewalt

wird in keinem Fall toleriert. Menschen, die diese Art der Kommunikation bevorzugen, müssen ihre schlagkräftigen Argumente anderswo austauschen.

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H

Hof

In der Kremmener Str. ein leidiges Thema. Unser Hof, über den auch die Räume zugänglich sind, grenzt an die Rückfront eines Wohnhauses. Damit die Mieter nicht ganz vom Schlafen abgehalten werden (und sich bei der netten Hausverwaltung beschweren), muss zur Schlafenszeit, also gegen 22:00 Uhr Ruhe herrschen. Solches durchzusetzen ist Aufgabe des Springerdienstes.

Hunde

sind überaus schützenswert und haben deshalb bei großen Veranstaltungen keinen Zutritt. Ebenso wenig wie die sie begleitenden Strippenhalter. Auch zur Essenszeit sind sie nicht gern gesehen, vor allem, wenn sie in Massen auftreten und läufig sind (die Hunde).

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I

Igitt, Toiletten putzen, besonders nach Konzerten

Saubergemacht wird jede Woche, dienstags ab 15:00 Uhr. Anmeldungen zum Freiwilligenkorps der besonders Hartgesottenen werden gerne entgegengenommen und mit Kuchen belohnt.

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J

Junkies

und solche, die es werden wollen, fordern wir freundlich, aber bestimmt auf, ihre harten Drogen nicht in unseren Räumen zu sich zu nehmen.

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K

Kirche

Die KvU ist nicht in erster Linie eine Vereinigung junger, freudvoller Christen. Den direkten Draht zu IHM knüpft uns der Kirchenkreis Mitte, unter dessen Trägerschaft sich unser sündiges Häuflein augenblicklich befindet.

Konsensprinzip

Nach diesem Grundsatz werden bei uns in der VV Entscheidungen gefällt. Das bedeutet, bei wichtigen Fragen gibt es keine Abstimmung, bei der ja Gegenmeinungen einfach ignoriert werden. Vielmehr wird ein Problem so lange diskutiert und Kompromisse miteinander gesucht, bis wirklich alle den Beschluss mittragen können oder erschöpft unterm Tisch liegen. Anstrengend, aber gerecht.

Konzerte

Vornehmlich am Wochenende in unseren Räumen stattfindendes, bei jugendlichen von nah und fern beliebtes kulturelles Ereignis (siehe dazu auch Stichwort Bandrat u.a.) Wegen dem Krach- und dem Spaßfaktor gibt es einige Regeln: 1. Das Liveereignis ist punkt Mitternacht zu Ende. 2. Von Gästen mitgebrachter Fremdalk wird am Einlass konfisziert. 3. Kein Aufenthalt im Hof nach 22:00 Uhr möglich. Wer frische Luft schnappen (oder rauchen!) will, muss dies im Wintergarten tun. 4. Kein Einlass für Hunde. 5. Getränkeverkauf mit Flaschen- oder Glaspfand.

Kritik

Die nicht direkt an uns herangetragen wird, interessiert uns nicht.

KvU

Diese Buchstaben sind die Abkürzung für „Kirche von Unten“, nur manchmal, beim Fuß- und Volleyball für „Keiner verliert Ungeschickter“. Das Unten des Namens ist Programm, die Kirche Tradition. Und, kleine Orthographiekunde für Uneingeweihte: Der Großbuchstabe ist gewollt, ebenso wie der der Offenen Arbeit der DDR, in der die KvU ihre Wurzeln hat.

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L

Lesungen

Finden leider viel zu selten statt. Wenn, dann aber vorwiegend sonntags ab 20.00 Uhr.

Lonely Heart Punkrock-Tresen

Um auch außerhalb der Wochenenden den musikalischen Ansprüchen gerecht zu werden, gibt es jetzt immer mittwochs ab 20.00 Uhr den LHPRT! Oft auch mit Specials wie Bands oder Torten!

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M

Montage

Finden auch bei uns immer am ersten Tag in der Woche statt. Da niemand gerne hungrig in die Woch startet gibt es ein vegetarische Vokü.
Außerdem ist am 1. Montag des Monats Bandrat.

Musike

Wird von uns im Rahmen musikalischer Live-Veranstaltungen am Wochenende angeboten. Die mitwirkenden Combos erhalten, unabhängig von der Qualität des Dargebrachten, eine Aufwandsentschädigung von 50 € + 5 € pro Nase + 1 Kiste Bier, sowie (falls von außerhalb kommend) einen Fahrtkostenzuschuss für eine Strecke in Höhe von 0,14 € / Km. Schlagzeug und Backline sind mitzubringen, alles andere (inkl. Kompetenter technischer Betreuung) stellt die KvU zur Verfügung.

Myspace

Ja, auch wir sind dabei!
myspace.com/kvu_berlin

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N

Nachwuchs

Die immer älter werdende KvU möchte sich so langsam ein wenig verjüngen. Aus diesem Grund suchen wir immer wieder Nachwuchs! Du solltest so um die 1,70 groß sein, langes , blondes Haar haben,...

Newsletter

Für alle, die es nicht regelmäßig zur VV schaffen (oder nicht schaffen wollen), gibt es jetzt den spektakulären KvU-Dienstezuvergeben-Newsletter. Möchtest auch Du diesen erhalten, so teile uns Dein Anliegen in einer email mit.

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P

PC (sprich: pie ßie)

Political correctness, oder: wer neger sagt, kriegt Klassenkeile (auch wenn er / sie / es schwarz ist). Ist durch das Anliegen gekennzeichnet, Opfergruppen sprachlich aufzuwerten, welchselbiges bemühen der Linguist mit mildem Interesse bestaunt. Zunehmend auch Kriterium zur Bewertung des Verhaltens linker und sich als links verstehender Menschen. Treibt zuweilen seltsame und obskure Blüten und sorgt so immer wieder für anregenden Gesprächsstoff.

Politischer Anspruch

der KvU liegt meist unter einem Berg von alltäglichen Verrichtungen begraben. Immerhin sind wir uns (zumindest in der Theorie) in folgenden Prinzipien einig: Verantwortungs- und achtungsvoller Umgang mit jedem Lebewesen und Kampf gegen Hierarchien und unterdrückende Strukturen. Wir verstehen uns als undogmatisch (somit auch un-pießie) und kritisch und kämpfen für Freiheit und Ausschlafen. Als zunehmend schwierig hat es sich erwiesen, mit praktischen Aktionen unsere Ansprüche nach außen zu tragen.
Wir geloben aber Besserung!

Presswerk A-C

Derzeit (noch) bei uns fabriziertes, immer brandaktuelles A5-Heftchen mit Terminen, Bandinterviews, Plattenkritiken, Reiseberichten,... Erscheint monatlich.

Proberaum

Ist vorhanden. Bei Interesse unsere, Eigentumswohnung ihr Eigen nennenden, Nachbarn zu nerven, einfach auf der VV nachfragen.

Punk

´s not dead. Höchst lebendige Vertreter dieser Spezies sind immer wieder bei diversen Veranstaltungen in der KvU beobachtet worden.

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R

Regeln

Gibt es bei uns ja nicht. Aber gewisse „Handlungsempfehlungen“ garantieren den weitestgehend reibungslosen Verlauf von Veranstaltungen und minimieren den Stress und Arbeitsaufwand für uns. Das Durchsetzen derselben durch unsere freundlichen MitarbeiterInnenenen wird von angesäuselten Konsumenten gerne mit den Worten „Scheiss Kommerzladen!“ kommentiert.

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S

Schuldner des Monats

Auch wir denunzieren uns jetzt gegenseitig: Wir wählen möglichst monatlich einen Schuldner des Monats willkürlich aus dem Schuldenbuch aus, auf den dann ein Kopfgeld in Höhe von einer warmen Mahlzeit in der KvU ausgesetzt wird. Stellt sich der Gesuchte selbst, erhält er selbstverständlich das Futter. Ob Du es gerade bist, kannst Du auf dem „Wanted“-Schild oben am Tresen nachlesen...

Siebdruck

Die KvU bietet einmal wöchentlich in den Räumlichkeiten des Schülerladens O-35 in Friedrichshain eine Siebdruckwerkstatt an, in der man unter Anleitung eigene Motive auf mitgebrachte T-Shirts, Bettbezüge, Schlüppies, Plakate etc drucken kann. Infos unter info@kvu-berlin.de

Soli

Nach dem Motto „Selbst beim Saufen solidarisch!“ gehen monatlich 10% unseres Umsatzes als Spende an ein Projekt unserer Wahl. Dem geht immer eine Anfrage an die VV voraus, die selbiges beschließen und für gut befinden muss.

Sommerfest, Sommerpause

Jedes Jahr zur Sommerzeit jährt sich der Tag unseres Entstehens: der 24.6.1987. Obwohl die KvU inzwischen nicht mal mehr ein Teenager ist, begehen wir diese historisch bedeutsame Festivität jedes Jahr wieder in Form eines dreitätigen Sommerfestes.

Danach beginnt meist die Sommerpause, welche größtenteils ohne Beteiligung der Gäste vergeht. Wie die Heinzelmännchen bauen wir um und erneuern alles Kaputte (einzige Ausnahme: Mitarbeiter).

Spaß

ist unser Zahlungsmittel für Arbeitsambitionierte und in unseren Augen der beste Motor jeder Bewegung.

Sport

Menschen wie wir suchen und finden immer wieder neue Herausforderungen. Nicht nur beim Billard, Tischtennis oder Dart zeigt sich unser ungebrochener Drang zur Selbstverwirklichung. Besonders eindrucksvoll verlieren bei Fußballturnieren, wobei wir aber stets gut aussehen und darauf achten, dass unser Haar sitzt.

Springer

Besonders in den Sommermonaten beliebter Dienst, denn hier gilt es, fröhliche Menschen vom Hof fernzuhalten und unters Glasdach zu verweisen, um die Nachbarn (gerne z.B. Menschen mit Kamera in der Hand hinter geschlossenen Fenstern) zu besänftigen. Hat durch das Rauchverbot an Attraktivität zugenommen.

Weiterhin „Mädchen für alles“.

Subculture-Pokal

Jedes Jahr im Juni veranstalten wir das legendäre Subculture – Fußballturnier im Mauerpark. Teams (5 +1) können sich immer rechtzeitig vorher per email oder am Tresen anmelden. Achtung: Die äußerst begehrten Plätze sind auf 12 Teams beschränkt, von denen wir alleine mindestens zwei stellen. Und gewinnen tun wir auch.

Subotnik

Einmal im Jahr (meist im April) laden wir alle ein, an unserem wunderbaren KvU-Frühjahrsputz teilzunehmen. Wir schrubben wie die Teufel alles, was nicht niet- und nagelfest ist!

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T

Telefon

Ein Öffentliches befindet sich im Cafébereich und begnügt sich bei Ortsgesprächen mit 0,10 € für die Spendendose. Handy- und Auslandsgespräche sind bei uns unbezahlbar!

Theater

Ha! Es gibt sie nun: Die KvU-Kasperle-Gruppe probt an ihrem ersten Stück!!

Themen

Mehr oder weiniger erfolgreich versuchen wir immer wieder durch thematische Veranstaltungen unserem politischem Anspruch gerecht zu werden. Nachdem einzelne Themenabende zu Anarchie, Antideutschen oder internationaler Rüstungspolitik nur wenige Leute hinter dem Ofen vorlocken konnten, haben wir es mit einer Zusammenarbeit der KvU mit dem Neuen Forum die Vortrags- und Dikussionsreihe "FLIEGENDE UNIVERSITÄT" versucht. War auch kein wirklich bahnbrechender Erfolg. Trotzdem sind wir für einzelne Themenabende oder Vorträge sehr offen und versprechen uns zu bessern!

Thüringer

Sind ein reiselustiges Völkchen, die in ihrer Heimat außer viel Gegend nichts hält. Thüringer im Exil bestehen auf handgegrillte, ungebrühte Rostbratwürste und können sich stundenlang über die einzig richtige, originale Weise Klöße zuzubereiten unterhalten. Zu erkennen sind sie an der charakteristischen Art, den Berliner Dialekt

(erfolglos) zu immitieren und beim Sprechen zuweilen ein verschämtes „ge“ einfließen zu lassen. Statt mit „ja“ antworten sie meist mit „no“. Fußball wird in Thüringen anscheinend bierernst genommen.

Tolerant

Sind wir gegenüber allem, was wir auch selbst repräsentieren, also allen Zugereisten und Einheimischen, Vegetariern, bunten und schwarzen Menschen, Hunden, RaucherInnen, DachrInnen, etc.

Intolerant werden wir bei allem, was nach Intoleranz und Dogma riecht und womit (in welcher Form auch immer) anderen Gewalt angetan wird.

Tresen, Tresendienste

Das bedeutet harte Arbeit ohne Geld, und zwar über mehrere Stunden. Und neuerdings auch ohne Rauchen. Freiwillige vor!

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U

Umzug

Kommt nicht in Fage!

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V

Vegetarier

Anerkannte Opfergruppe, die sich innerhalb der KvU unausgesetzt gegen die Dominanz der fleischfressenden Thüringer zur Wehr setzen muss.
Aus Mitleid kochen wir inzwischen Montags vegetarisch, in seltenen Fällen auch vegan.

Verbrauchergemeinschaft / FoodCoop

Eine Institution, welche in Eigenverantwortung Nahrungsmittel aller Art direkt vom Erzeuger, unter Umgehung Zwischenhändler jeglicher Art, bezieht.
Bio und aus der Region. Bei Interesse einfach mal den Tresenmenschen fragen.

Verbund e.V.

Die Sozialdiakonische Kinder- und Jugendarbeit Berlin im Verbund e.V. (Verbund e.V.) hat seit 2003 die Trägerschaft für die KvU übernommen. Der Verein wurde von mehreren Berliner Kirchengemeinden bzw. Kirchenkreisen gebildet. Er ist Teil der Evangelischen Jugend Berlin und Brandenburg und steht in der Tradition der Sozialdiakonischen / Offenen Kinder- und Jugendarbeit, deren Wurzeln in der DDR der 70iger Jahre liegen.

Vermieter

Sind eine leidige Plage auf dieser Welt. Immer auf der Suche nach dem idealen Mieter, der still, bescheiden und anspruchslos, dabei von gediegener Seriosität und nicht zuletzt in höchstem Maße zahlungsfähig sein muss, ergreifen sie die ersten Gelegenheit, um störende Elemente zu schikanieren und aus ihren heiligen Hallen zu eliminieren. Unser Vertrag läuft zum 31.12.2012 aus und soll nicht verlängert werden.....Immowert geh kacken!

Vernissage

Künstlerisch kreativ veranlagte Menschen können ihre Neigungen foto- und / oder graphisch in der KvU im Caféraum präsentieren. Die Ausstellung sollte dann etwa 2-3 Monate hängen. Die dazugehörige Eröffnungsveranstaltung heißt Vernissage mit Schnittchenangebot.

VV (Vollversammlung)

Findet jeden Dienstag ab 19.00 statt. Hier werden vor allem praktische Fragen wie Veranstaltungen, Dienste, Soli, usw. besprochen. Die VV ist auch der erste Ansprechpartner für Anfragen, Kritiken und Vorschläge. Grundsätzlich ist sie für alle offen und es besteht kein Redezwang. Klar ist, dass die geballte Gruppendynamik nicht auf jeden Menschen einladend wirkt. Dafür gibt’s oft Kuchen.

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W

Wegfahren

Ist für uns eine unumgänglich notwendige Voraussetzung, um gegenseitig vorhandene Sympathien oder Antipathien zu aktualisieren und andere Menschen in der Welt vorsichtig an uns zu gewöhnen. Deshalb verreisen wir mindestens einmal im Jahr für ein (verlängertes) Wochenende ins Grüne. So findet sich immer wieder eine Gelegenheit, in entspannter Runde bei trauten Grill-, Lagerfeuer- oder anderen Gerüchen die Funktionsweise der Welt im Allgemeinen und der KvU im Besonderen zu analysieren und daraus Konsequenzen für die weitere Lebensgestaltung zu ziehen.

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Z

Zielgruppe

Neben uns selbst gehören dazu alle, die sich dazu zählen möchten. Besonders diejenigen, die so viel Zeit im Überschuss zu haben scheinen, dass sie bis „Z wie Zielgruppe“ gelesen haben!

Zweite Schicht

Zauberwort, welches zitronenartig einen (un)bedingten Reflex auslöst. Fällt dieser Begriff (mit einem Fragezeichen versehen) in der VV, fühlen sich alle bemüßigt, die nicht mehr ganz makellose Deckenweiße einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Die zweite Schicht erstreckt sich über einen Zeitraum von nachts 1.00 Uhr bis Ende. Unter Umständen kann derjenige, der den schwarzen Peter gezogen hat, bis 9.00 in der Frühe tätig sein, und muss dann auch zu machen.

A B C D E F G H I J K L M N P R S T U V W Z